Flugbericht - 1143 Kilometer Jojo

Die ersten zwei Wochen im Dezember habe ich komplett dafür genutzt, mir die Anden in aller Ruhe zu erfliegen. Ein Schwerpunkt dabei waren die Ausweich-/Notfallrouten heraus aus dem hohen Relief an der argentinischen Grenze nach Westen. Erst nach und nach ist mir dabei das Potential klar geworden, welches dieses Areal bietet. Und dann kam der chilenische Hochsommer! In der Woche vor Weihnachten wurde das Wetter immer besser. Die TopMeteo PFD färbte sich rot und die Luftmasse in den Bergen trocknete immer weiter ab.


TopMeteo PFD

Vorgeschichte

Der Flug im OLC

Das erste 1000er glückte mir bereits zwei Tage vor Weihnachten. Nach der Landung war klar, hier ist mehr drin. Das Jojo war an den Ecken noch nicht ausgereizt und vor allem bei den ersten zwei Stunden des Tages, dem Weg ins Hohe, war noch viel Luft für Verbesserungen. Die Wetterprognose der folgenden Tage sah super aus und so entschloss ich mich, weiter an meinem Jojo zu feilen.


Kleiner Exkurs zur Streckengeometrie

Gro├če Dreiecke sind nicht einfach. Die Nord-Süd-Jojos drängen sich natürlich auf, da die Grundstruktur der Anden diesen Weg vorgibt. Trotzdem habe ich häufig die schönen CUs über den Küstenbergen aus der Ferne bewundert, auch wenn diese vorerst unerreichbar blieben (schon Klaus Holighaus schwärmte angeblich von diesen). Vielleicht leistet in Zukunft jemand Pionierarbeit und erobert auch dieses Areal. Dann wären gro├če Dreiecke im Norden Santiagos denkbar.
Es gab für mich zwei Herausforderungen. Erstens, die besten Streckenabschnitte zu identifizieren und zweitens, die schlechten Abschnitte dazwischen zu optimieren. Südlich Pelambres liegt beispielsweise so ein schlechter Abschnitt. Ich habe bis zum Schluss keinen wirklich guten Weg durch diesen hindurch gefunden. Warum also überhaupt bis nach Pelambres? Man braucht einen Wendepunkt sehr weit im N oder S. Und es ist ein Kompromiss, da sowohl Pelambres als auch das Maipotal im Süden nicht optimal sind. Ich habe mich einfach für Pelambres entschieden.


Die Tage glänzen hier nicht durch ihre Länge. Vor 11:00 Uhr schaltet man selten den Motor aus und braucht dann die ersten 60 Minuten für den Einstieg ins hohe Relief. Erst ab 12:00 Uhr geht es also wirklich los. Um 20:30 Uhr sollte man spätestens wieder in Platznähe sein, um noch etwas Luft zu haben. Manchmal verhindern Waldbrände eine Landung in Vitacura und man wird gezwungen, einen Ausweichflugplatz (Chicureo) anzufliegen. Es bleiben also acht gute Stunden im hohen Relief.

Der erste Schenkel nach Norden

Nachdem der Motor um 11:00 Uhr in gut 3000 m drin war, ging es auf Abflugroute 3 nach Norden. Das Tal am R├şo San Francisco ist eng und steil und die Hänge gehen schlecht. Der Trick ist hier, im vorderen Bereich des Tales über den Grat auf 3500 m zu kommen und dann nicht am sondern nur über dem Hang langsam nach Norden zu fliegen. Das ganze Tal wird durch die Industrie der Mina Disputada dominiert. Es gibt dicke Hochspannungsleitungen und so ist es auch aus diesem Grund nicht ratsam, unter Hangkante weiter nach Norden zu gehen. Auf Höhe der Mine kommt im Westen eine markante Felsnase (Reifenlager) und dort muss man sich mit den Kondoren um das beste Steigen streiten. Dieses Ritual habe ich bei allen meinen Flügen über 1000 Kilometer exakt so absolviert und an guten Tagen ist es ein Frage von ca. 30 - 60 Minuten, und man hat die Inversionen geknackt. Denn genau diese bilden das Hauptproblem. Immer wieder bleibt man in 3500 m hängen, zu wenig, für den ersten Pass. Aber Geduld zahlt sich hier aus. Irgendwann erwischt man eine Blase und kann die Schicht übersteigen. In 4000 m + geht es dann zum Pass.


Mina Disputada


An diesem Tag gelingt das super und ich verlasse das Tal am R├şo San Fransisco sogar in 4500 m. Die Mine lasse ich rechts unter mir liegen und fliege auf den Cerro Potrero zu. Einmal, und wirklich nie wieder, habe ich den gro├čen Fehler gemacht, die Mine direkt zu überfliegen um dahinter an die einladende Nordwestflanke des Cerro Asociaci├│n bzw. an die Westausläufer des Cerro Alto del Potrero Escondido zu gelangen. Das war ein Desaster. Ich habe zu spät verstanden, dass die Westhänge noch nicht funktionieren, obwohl sie in der Westwindströmung liegen. Als mir das klar wurde, war die Höhe für einen Rückflug schon weg und ich kam nicht mehr über die schroffen Osthänge, die in der Sonne lagen. Also habe ich mich im Tal in Richtung Karibik gehangelt, immer in einer sehr unangenehmen Höhe. Natürlich war ich bereits wieder durch die Inversionsschicht gesunken und so ging es immer weiter heraus aus dem hohen Relief bis schlussendlich fast nach Los Andes, an die Lagunas. Dort habe ich dann 1,5 h geparkt, der Tag war damit gelaufen. Ein schwerer Fehler, der auch ausgesprochen unangenehm war, denn das Gelände ist verdammt hoch und gerade vormittags ist das Hangfliegen südlich der Karibik ein Nervenkitzel. Gelernt habe ich daraus, zu dieser Tageszeit im hohen Relief nicht unter die oberste Inversionschicht zu fallen. Wie hoch die liegt, ist tagesabhängig. Aber man bekommt mit der Zeit ein Gefühl dafür.

Ich verlasse das Tal am R├şo San Fransisco also Richtung Cerro Potrero und folge dem Gebirgszug nach Norden. Am Potrero kreuze ich dann nach einem kurzen Höhetanken nach NO, mit dem Ziel: Laguna del Inca.


Karibik und Co Potrero


Es geht direkt weiter bis an die Laguna del Inca. Hier komme ich heute etwas zu tief an, um an meine Lieblingsrippe im Osten des Sees zu fliegen. Das Gelände sieht aus 4000 m ziemlich respekteinflö├čend aus und so entscheide ich mich für die Westrippe des Sees. Ich habe den Flugplatz Los Andes gerastet, und auf diesen habe ich auch vierstellig Plus. Aber die Optik fühlt sich hier anders an. Automatisch weicht man, ist man unter 4200m, etwas nach W aus. Die Rippe an der Westseite der Laguna del Inca hat allerdings den Nachteil, dass man an deren Nordende am Cerro Parva del Inca (4800 m) vorbei muss, besser gesagt an dessen Pass. Der liegt zwar tiefer, aber der Parva hat sein eigenes Windregime. Ich versuche meist, ihn vormittags zu umgehen.


Laguna del Inca


Mein erster Versuch, den Parva einfach im Vorbeiflug mitzunehmen, wird am folgenden Pass bestraft. Das Lee zwingt mich zum Umdrehen und ich muss eine Extrarunde einlegen um die erforderlichen 4300 m zu bekommen. Genau dieses Szenario hat mich gelehrt, lieber die Rippe östlich der Laguna zu nehmen. Aber das klappt eben nicht immer. Die Windsituation am Parva ist sehr interessant. Einerseits geht er auf der Ostseite, auf der ja seit Stunden die Sonne steht. Der Pass allerdings hat auf eben jener Ostseite das Lee der Westwindströmung. Man muss höllisch aufpassen, in welchem Regime man sich gerade befindet, sonst geht es schnell mal mit 10 m/s abwärts. Das überfordert heute auch den Ventus, weshalb ich eine Hangflugeinlage einlege.


Extrarunde an der Ostflanke des Parva del Inca


Nun geht es auf die Rennstrecke. Sie bietet im Norden, bei IB103, einen der zuverlässigsten HotSpots. Auch heute rei├čt dieser mich auf über 6000 m. Es ist für die folgenden Kilometer sehr hilfreich, am nördlichen Ende der Rennstrecke maximale Höhe zu machen. Es geht weiter Kurs 335 Grad auf die bunten Berge bei IB095 zu. Ist man etwas tiefer, folgt man besser dem kleinen Osthaken, den die Grenze nach Argentinien zeichnet. Ab IB095 folgt ein thermisch schlechtes Gebiet. 50 Kilometer, die an manchen Tagen keinen einzigen guten Bart ausspucken. Mit der gro├čen Höhe aus der Rennstrecke versuche ich mich irgendwie, in das Tal südöstlich von Pelambres zu hangeln. Dort sollte man aber nicht unter 4000 m ankommen. Das gelingt mir heute und ich kann kreislos weiter in die Mina Pelambres und an deren Ostseite, ebenfalls ohne Kreis, weiter nach Norden.

So schlecht das Areal zwischen IB095 und dem markanten Tal südöstlich Pelambres auch ist, umso besser ist Pelambres selber. Ich liebe den Einstieg in das Minental, denn es ist ein Hangflug-Highlight. Man hat den Flugplatz Pelambres zu seinen Fü├čen und ist somit entspannt unterwegs. Die schroffen Gipfel auf dem Weg zum Cerro Blanco Choapa machen einfach nur Spa├č. Ich fliege diese knapp über oder am Grat, schwinge mich, am Einstieg ins Minental, knapp über einen Pass der immer trägt und folge dem Westhang, östlich der riesigen Mine, weiter nach Norden. Herzlich Willkommen in der Region Coquimbo.



An der Mina Pelambres


Mittlerweile hat sich das Aussehen des Geländes stark verändert. Die Berge wirken weicher und Schnee und Eis sind kaum mehr vorhanden. Nachdem man die Mine verlassen hat, geht es ebenfalls über dem Grat weiter im endlosen Geradeausflug. Wir befinden uns auf dem Gegenwindschenkel - jeder Kreis ist ein Kreis zu viel. Gute 20 Kilometer nördlich der Mine wende ich. Es ist 13:20 Uhr und die ersten 200 Kilometeren sind geschafft. Ich bin super in der Zeit.


Nördlich Pelambres

Der zweite Schenkel - nach Süden zum Morado

Der Rückweg führt mich wieder durch die Mine nach Süden.


Mine Pelambres auf dem Rückweg


Es folgen, die schon vom Hinweg bekannten, 50 schlechten Kilometer. Da einem, anders als auf dem Weg nach Norden, die Höhe zum Durchgleiten fehlt, ist dieser Abschnitt etwas fummelig. Anfangs gehen die Hänge südlich der Mine noch sehr gut aber dann strandet man meistens am IB077 oder der I Griega (Y-Berg), und tastet sich von dort weiter nach Süden. In vielen Fällen ist man dann im weiteren Verlauf gezwungen, die hohen Berge an der argentinischen Grenze zu verlassen und nach Westen, ins flachere Gelände, auszuweichen. Dabei hat man anfangs noch Pelambres, später dann Orolonco gerastet. Zwischen mir und dem Flugplatz Orolonco liegt allerdings ein weiterer Höhenzug, der nur ein paar Durchlässe nach Westen hat. Diese sollte man unbedingt kennen. Wenn man sich auf diesem Stück eingräbt, also deutlich unter 4000m kommt, bleibt nur die Flucht zurück nach Norden (Y-Berg) - nach Pelambres. Der Süden ist durch die hohen Berge versperrt. Daher muss rechtzeitig entschieden werden, nach Westen auszuweichen, um sich die Option Orolonco zu erhalten. Siehe dazu auch die Vektorkarte mit Hinweisen.

Ein 1100er wäre aber kein 1100er, wenn das heute ebenfalls nötig gewesen wäre. Ich komme gut durch und bin rasch über die bunten Berge (nördlich des Tordillos) hinweg wieder an der Rennstrecke.


Bunte Berge NW der Rennstrecke


Die Rennstrecke geht an diesem Tag episch und so kann ich ohne Höhenverlust im Hangflug nach Süden fliegen, diesmal östlich der Laguna del Inca vorbei. Auf S-Kurs geht es weiter an ein optisches Highlight des Tages - den Cerro Alto los Leones (5380 m). Dieser hat eine Steilwand, die 2000 Höhenmeter senkrecht nach unten fällt. Ich habe es nie geschafft, diesen Berg zu übersteigen, häufig hängt er in den Wolken. Feuchte Luft wird an Los Andes vorbei vom Pazifik in dieses Tal gelenkt, daher ist hier meist mehr Bewölkung als im Norden. Im Anschluss geht es an die imposante Westflanke des über 6000 Meter hohen Juncal Massivs. Es folgt der HotSpot am Punkt Prtzlo Cajon Olivares. Dieser ist der Zugang ins Hochtal des Olivares und eine sehr zuverlässige Quelle für etwas zusätzliche Höhe in dieser Hochgebirgsregion.


Pass ins Olivares


An dieser Stelle steht immer die Entscheidung an, fliegt man ins Olivares oder nicht. Der Rückweg fordert etwas Fingerspitzengefühl, da es sich um einen der höchsten Pässe (knapp 4600 m) hier handelt. Man kann also, fliegt man bei zweifelhaftem Wetter ins Olivares ein, den Rückweg nach Norden verspielen. Natürlich entkommt man immer nach Süden, aber das ist bei gro├čen Flügen strategisch ungünstig. Daher ist es einen Grundvoraussetzung für 1000 Kilometer und mehr, dass man nicht nur ins Olivares hinein kommt, sonder auf dem Rückweg auch wieder, am Juncal vorbei, hinaus.

Optisch trennt sich das Tal in zwei Bereiche. Das Hochtal, welches um diese Jahreszeit noch komplett wei├č ist, und das eigentliche Haupttal, welches grün und menschenverlassen daliegt. Keine befestigte Stra├če führt hier her und das ganze Gebiet ist Nationalpark. Ich muss heute nicht mal am HotSpot kurbeln, so gut tragen die Steilwände des Alto los Leones. Es geht direkt über das Hochtal an die Ostseite des Olivares, und auch dies Hänge gehen heute unglaublich gut. Kein Kreis ist nötig auf meine Weg nach Süden, ich verlasse das Olivares und fliege weiter zur Laguna Negra.


Olivares Hochtal


über diese geht es hinweg an den Gletscher des Cerro Morado, der wie immer mit gro├čflächigem Steigen aufwartet. Auch hier ist kein Kreis nötig, ich folge der Rippe südlich des Morados bis an deren Ende und Wende hier.





Laguna Negra und der Cerro Morado

Der dritte Schenkel wieder nach Pelambres im Norden

Der Rückweg führt erneut nach Pelambres. Ich folge der Route vom Hinweg, immer den Hauptkamm an der Grenze entlang. Erst geht es durch das Olivares, diesmal von Süden kommend. Einstieg an der Ostrippe und dann im Geradeausflug nach Norden. Ich muss kein einziges mal Kurbeln und komme trotzdem in 5000 m im Nordteil des Tales an. Genug, um direkt weiter über den Pass zu gehen und das Olivares am Juncal zu verlassen. Weiter zur Lagune del Inca und auf die Rennstrecke. Diesmal lasse ich den HotSpot bei IB103 ungenutzt und folge dem Grenzverlauf die 80 Kilomter nach Norden bis nach Pelambres. Hier läuft alles sehr gut und ich wende um 16:45 Uhr das zweite Mal im Norden. Vor dreieinhalb Stunden war ich schon einmal hier und habe seitdem 500 Kilometer mehr auf der Uhr.

300 Kilometer ohne Kreis

Jetzt zeigt sich der wahre Wahnsinn dieses Tages. Ich bin 300 Kilometer ohne einen einzigen Kreis geflogen. Seit dem Norden der Rennstrecke, durch das ganze Olivares nach Süden bis zum Cerro Morado und von dort zurück durch das Olivares und die gesamte Rennstrecke wieder nach Norden. Alles ohne einen Kreis und eine einzige Welle! Ein Hochgenuss für Hangflieger, wenn man denn gut angeschnallt ist. 300 Kilometer Hangflug in exakt zwei Stunden. Ich staune, wie viel Konzentration mir dies abverlangt. Kein befreiender Bart zwischendrin lässt mich durchschnaufen, jeder Kreis kostet wertvolle Zeit. Lieber etwas langsamer im Geradeausflug als Kurbeln, lautet die Devise. Es rüttelt und schüttelt gewaltig, an Pinkeln ist nicht zu denken. Nach einem festgelegten Zeitplan nehme ich Wasser und Essen zu mir. Ein Zeitplan deshalb, weil ich Durst bei diesen Temperaturen nicht verspüre. Also setze ich mir feste Uhrzeiten, an denen ich gewisse Mengen zu mir genommen haben will. Auch das ist ein Lernprozess in Chile gewesen. Die Hochgebirgsfliegerei, permanent IM Gelände, ist so spannend, dass man schnell die Energieaufnahme vergisst. Und das rächt sich dann in der zweiten Flughälfte. Gleiches gilt auch für den Sauerstoff, den man ja quasi durchgängig nimmt. Auch das hat mich etwas Eingewöhnungszeit gekostet.

Der Rest des Fluges

Es geht zurück, das vierte Mal die Rennstrecke runter und östlich an der Laguna del Inca vorbei. Diesmal ist aber am Eingang zum Olivares Schluss. Zu unsicher scheint mir der Weg in das Hochtal, denn die Wolken hängen dort mittlerweile tief. Der Ausblick in die feuchte und dunstige Luftmasse lässt mich zurück schrecken. Ich befürchte, mich im Süden zu verzetteln. Also wende ich am Juncal und fliege unter den letzten CUs ein weiteres Mal an der Grenze entlang nach Norden. Taste mich mithilfe der letzten Wolken an der Laguna del Inca vorbei. Ich versuche, nicht mehr in die unteren Regime zu fallen. Dort werfen die Berge mittlerweile lange Schatten und viele Hänge liegen komplett ohne Sonne da. Das Steigen wird zusehends schwächer und die CUs fasern aus. Ich zähle zusammen und stelle fest, dass ich noch ein paar Kilometer nach Norden muss. Jetzt nehme ich mir Zeit und fliege das erste Mal an diesem Tag, losgelöst vom Gelände, nur nach den Cumulanten. Ich wei├č, dass ich die 1100 hier im Norden komplett machen muss, denn nach dem Abgleiten der Höhe zum Platz, ist dort an den Bergen bei Santiago, nicht mehr viel zu löten. Ist man nach 19:00 Uhr erst mal aus dem hohen Relief heraus, gibt es kaum einen Weg zurück. Die Inversionen schlagen dann wieder zu. Ich reize also die Sache nach Norden aus bis ich mir sicher bin, die 1100 zu schaffen. Das gelingt und nach einem Abschluss am San Ramon und dem Blanco lande ich um halb neun in Vitacura. Ein perfekter Tag, ein perfektes Flugzeug. 9,5 Stunden Flugzeit, fast ein 130er Schnitt und ein Kurbelanteil von 11 Prozent. Aber vor allem: ein gro├čer Spa├č!